12. September 2022

„Glücksfall für Velbert“

Am Klavier Lothar Welzel, Tenor Gabriel Pereira in der Mitte zwischen ars cantica

Der Velberter Bürgermeister Dirk Lukrafka bezeichnete in seiner Ansprache unseren Chor als „Glücksfall“ für Velbert.

Und die Presse sagt:“ zurecht“. Was besonders gut ankommt, ist die Tatsache, daß wir die zeitlosen Werte der Musik der inbrünstig romantischen Männerchören von Schubert, Schumann und Silcher erkannt haben und pflegen. Dennoch sind wir auch der Moderne gegenüber aufgeschlossen, und so erlebten die Zuhörer ein Konzert mit einem wahrhaft bunten Cross-over-Programm, in dem keine Stilrichtung zu kurz kam.

Mit Gerd Sorg war sogar ein Komponist eines der vorgetragenen Stücke anwesend und beglückwünschte uns zum Jubiläum.

Aber nicht nur das Publikum war es ein schöner Abend. Den endlich wieder einmal ein Konzert geben zu können, war für den Chor ein sehr berauschendes Erlebnis. Und das die gute Zusammenarbeit mit Lothar Welzel am Klavier wie eh und je funktionierte, liegt natürlich nicht zuletzt, an den Fähigkeiten des Pianistens.

Aber auch die Chemie mit dem Tenor Gabriel Pereira stimmte auf Anhieb. Das er nach seiner Premiere in Leipzig am Freitag, unser Konzert am Samstag bereichert, ist uns eine Freude gewesen.

Und neben den vielen Glückwünschen der Zuhörer zum Konzert, kam ein sehr schönes Kompliment von Ernst Holzbach, Redakteur der WAZ: „die Zuhörer werden wohl noch lange an das Glück denken, das die Sänger der „Ars Cantica“ ihnen an ihrem Jubiläum geschenkt haben.“

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