WILLKOMMEN BEI ARS CANTICA

Montag, 20. Februar 2012 - 13:26 Uhr
Benefizkonzert für die Katastrophenopfer in Japan

Am Samstag den 17.03.2012 werden in der Aula des Immanuel Kant Gymnasiums deutsche und japanische Chöre im Rahmen eines Benefizkonzertes auftreten. Auf Einladung des MGV "Heimatklänge 1911" Heiligenhaus und unter der Schirmherrschaft des Bürgermeisters Herrn Dr. Heinisch, werden das Kotó-Ensemble "Hogaku-Dokokai" und der "Sakura-Chor" des Japanischen Clubs Düsseldorf, die "Akkordeonfreunde Heiligenhaus" und "Ars Cantica" an dem Abend auf der Bühn stehen. Die Einnahmen sollen als Spende für die Katastrophenopfer in Japan bestimmt sein. Beginn des Konzertes ist 19:00 Uhr, Karten kosten 10 Euro.

Sonntag, 23. Oktober 2011 - 18:27 Uhr
Einen Schritt weiter...

Nach dem Titel "Leistungschor im CV-NRW 2009" dürfen wir uns jetzt "Konzertchor im CV-NRW 2011" nennen. Damit ist die letzte Hürde auf dem Weg zum "Meisterchor" genommen.

Die Noten im einzelnen:

Aufgabe A, Wahlchorwerk:
Der Tambour (Distler/Mörike) - 24,33 von 25 Punkten;

Aufgabe B, Volkslied, strophisch:
In einem kühlen Grunde (Silcher/v. Eichendorff) - 25 von 25 Punkten;

Aufgabe C, Volklied, durchkomponiert:
O du schöner Rosengarten (Lissmann) - 23,66 von 25 Punkten;

Aufgabe D, Pflichtwahlchorwerk
Lass fahren hin (Hensel/Goethe) - 24 von 25 Punkten.

Damit gibt es schon einen wichtigen Termin im nächsten Jahr:
Meisterchorsingen am 19./20. Mai 2012 im Kurhaus Bad Hamm.

Montag, 26. September 2011 - 08:14 Uhr
„Der Herbst ist immer unsre beste Zeit“.

So sagte einst Johann Wolfgang von Goethe, obwohl er das Doppelquartett „Ars Cantica“ gar nicht kannte. Aber mit dem Blick auf den Terminkalender der 10 Sänger ist an der Aussage hoffentlich viel Wahres dran.

Der Oktober beginnt mit einer Konzertteilnahme bei den Sängerinnen des Frauenchors Silcher Nierenhof.
Am 09. Oktober gibt der Frauenchor ab 17 Uhr im Gemeindezentrum der Ev. Kirchengemeinde Nierenhof sein Jubiläumskonzert zum 60-jährigen Bestehen.

Dann gibt es ein geballtes Programm vom 21. - 23. Oktober 2011. Am Freitagabend ist die Generalprobe zum Jubiläumskonzert des MGV Heimatklänge 1911 Heiligenhaus.
100 Jahre Vereinsgeschichte feiert dieser Chor, dem wir seit einigen Jahren freundschaftlich Verbunden sind. Am Samstagabend, dem 22. Oktober, ist dann das Konzert, zu dem renommierte Gaststars eingeladen sind und bei dem bekannte Opernliteratur sowie Werke von Schubert und Beethoven intoniert werden.

Das Wochenende hält dann noch das absolute Highlight des Jahres bereit. Am Sonntag, 23. Oktober 2011 findet in der Stadthalle Unna das Leistungssingen des Chorverbandes NRW statt, dort wollen wir den Titel „Konzertchor“ ersingen. Dazu werden im Vorfeld einzelne Stücke akribisch vorbereitet. An der Intonation wird gefeilt, dynamische Läufe festgelegt, der Text genau betrachtet und musikalisch umgesetzt.
Aber mit dem Motto von Goethe haben wir die Hoffnung auch dieses Mal die Jury überzeugen zu können. Ansonsten gilt auf jedem Fall die Aussage von Aristoteles: „Im Wesen der Musik liegt es, Freude zu machen...“

Samstag, 6. August 2011 - 10:44 Uhr
Musik verbindet Spaß und Helfen

Bild zeigt von links nach rechts: Günter Kessner, Udo Flaig, Gertrud Kleiner, Ulrich Effenberger und Klaus Dieter Geißler Foto: Moosmann Foto: Schwarzwälder-Bote

Von Emil Moosmann

Fluorn-Winzeln/Schramberg. "Singen für einen guten Zweck beziehungsweise Jetzetle – Dat höret sich jut an", unter diesem Motto stand das Benefizkonzert im Juni in der Alten Kirche Winzeln. Mit dem Konzert ging ein lang gehegter Wunsch von Günter Kessner, einem gebürtigen Rheinländer und nun schon seit ein paar Jahren in Fluorn-Winzeln zu Hause, in Erfüllung. Kessner gelang es, den A-cappella-Chor "Ars Cantica" aus dem Düsseldorfer Raum und die "5-Zylinder" aus Dietingen ins Boot zu holen und zusammen mit dem Pop-Chor Winzeln das Benefizkonzert zugunsten der Lebenshilfe zu veranstalten.

Der Reinerlös des Konzerts in Höhe von 1 500 Euro überreichten dieser Tage nun Organisator Günter Kessner, Gertrud Kleiner und Ulrich Effenberger vom Pop-Chor Winzeln die Spende an die Lebenshilfe Schramberg-Waldmössingen. Klaus-Dieter Geißler und Udo Flaig von der Lebenshilfe freuten sich riesig über die Spende, denn durch diese Spenden wird die Arbeit in der Lebenshilfe von der Bevölkerung anerkannt und gefördert.

Mit dem Musikauftritt habe er "zwei Fliegen mit einer Klappe" geschlagen, so Kessner. Zum einen habe er die Sänger aus dem Norden nach Süden gebracht, wo diese ein paar schöne Tage verbracht hätten, und zum anderen sei eine schöne Summe zugunsten der Lebenshilfe zusammen gekommen.

Einen herzlichen Dank richtete Kessner auch an die Sponsoren aus Fluorn-Winzeln und Waldmössingen, die das Konzert großzügig unterstützt hatten.

Mittwoch, 8. Juni 2011 - 08:32 Uhr
Gesangskünstler

Die Velberter Chöre wurden in den letzten Wochen in einer WAZ-Serie vorgestellt. Matthias Spruck, von der Velberter WAZ-Redaktion sprach mit Vertretern aller 15 weltlichen Chören des Stadtverbandes. Jetzt waren auch wir an der Reihe:

Keine Chorliteratur ist Ars Cantica zu anspruchsvoll

Die Reaktion in dem Stadtverband Velberter Chöre sei anfangs verhalten bis ablehnend gewesen, berichtet Chorsprecher Sven Kessner. Im Jahr 1997 gegründet, wollten die acht Herren des Doppelquartetts Ars Cantica sich schon bald im Dachverband einreihen. „Was macht ihr euch selbstständig?“, wurde dem Oktett vorgehalten. „Verstärkt mit euren Stimmen lieber bereits bestehende Männerchöre“, war der Tenor in jenen Tagen.

Doch die Sänger des Doppelquartetts hatten ihre eigenen Vorstellungen – und eigenen Ansprüche an die Qualität. „Klassische Literatur wollten wir singen, die schwierigen Werke der Wiener Klassik und Romantik, so wie sie etwa im Essener Schubertbund gesungen werden“, berichtet Kessner. Ähnlich wie bei Chorisma und Recanto hatten auch die Herren des Doppelquartetts zuvor einen Werdegang in Jugendchören, katholischen Kirchenchören zumal, hinter sich und waren nun auf der Suche nach künstlerischen Wegen abseits breit getretener Pfade der herkömmlichen Männergesangvereine. Zu den Geburtshelfern zählt Michael Smetten, Kantor in St. Michael, der die Leitung hat und 1. Tenor singt. Von Beginn an war klar: Jeder Sänger ist Solist, somit öffnete sich die Tür zu anspruchsvollsten Werken wie etwa Hugo Distlers Mörike-Chorliederbuch. Eben sind die mittlerweile zehn Sänger von einer Chorfahrt in den Schwarzwald zurückgekehrt. Dort probten sie Mendelssohns Türkisches Schänkenlied – ein achtstimmiges Prachtwerk.

Aufstockung zum doppelten Quintett

Das Doppelquartett hat sich in den vergangenen Jahren viel Achtung verdient. Anlässlich der Präsidiumssitzung des Deutschen Chorverbandes in Essen durften die zehn Herren aus Velbert, Wülfrath, Mettmann und Heiligenhaus die Tagung musikalisch gestalten – „eine große Ehre für uns“, so Sven Kessner.

Die Aufstockung zum doppelten Quintett folgte 2007 der Erkenntnis, dass neben dem Chorleiter der oft am Klavier begleitet, noch ein zweiter 1. Tenor gebraucht wurde. Nach intensiver Suche fiel die Wahl auf Frank Gießel, Leiter des MC Velbert/Langenhorst. „Er und ein weiterer Neuzugang haben sich gut bei uns eingelebt“, sagt Kessner. Zehn Solisten sind nun durchaus in der Lage, vielstimmige Gassenhauer etwa der Comedian Harmonists zu singen. Und derart gestärkt hat Ars Cantica ein ehrgeiziges Ziel im Visier: Auf dem Weg zum Titel des Meisterchors hat der Chor die erste Stufe, den Leistungschor, bereits erreicht. Im Oktober folgt die zweite Herausforderung, die Prüfung zum Konzertchor, bevor im Frühjahr 2012 der Chor-Olymp erreicht werden soll. Kessner: „Wir müssen niemandem etwas beweisen. Wir wollen nur wissen, wo wir stehen!“

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