Bunte Mischung zum Jubiläum

Ein Konzert mit viel Abwechslung sollte die Jubiläumsfeier zum 20-jährigen Bestehen des Chores werden und damit die vielen Facetten der Arbeit in dieser Zeit aufzeigen. Am Sonntag war es soweit, umrahmt von dem Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Velbert und begleitet von Lothar Welzel begannen wir mit dem Teil den alle Zuhörer erwartet hatten. 2 mal Schubert – Männerchormusik pur. Gefolgt von 2 Liedern von Gerd Sorg, der Heiligenhauser Komponist saß zudem im Publikum und konnte so sein Stück “Liebe für Juwelen“ nach dem Meisterchorsingen erneut hören. Nach diesen klassischen Momenten der Männerchorliturgie wandelte sich das Konzert in eine ganz andere Richtung. Der Musikzug startete die neuen Stilrichtungen immer mit passenden Stücken. So kam etwas Schwung in die Sache mit “Hey Jude“ von den Beatles. Wir antworteten mit “And so it goes“ von Billy Joel und “Tea for two“ aus dem Broadway- Musical “No, No, Nanette“. Das brachte die ersten Zuhörer zum Staunen, den nicht alle wussten das diese Lieder zum Repertoire der letzten Jahre gehörten. Auch die englischen Kinderlieder und die Stücke des Wiener Boheme-Quartetts waren lange nicht mehr im Programm. Natürlich durfte der “Kleine grüne Kaktus“ von den Comedian Harmonists nicht fehlen, den man nach den Originalnoten bereits vor 15 Jahren im Konzert aufgeführt hatte. Traditionell beendeten wir unser Programm mit der Ouvertüre von Mozarts Zauberflöte für Männerchor, diesmal begleitet von einem Klarinettenquartett des Musikzuges. Alles in allem, aus unserer Sicht, ein gelungener Abend. Uns hat er viel Freude gebracht und die Reaktionen des Publikums waren äußerst positiv.

1 thought on “Bunte Mischung zum Jubiläum

  • Gratulation zum großartigen Konzert im Langenberger Bürgerhaus!

    In der stilistischen Vielfalt des Programms beeindruckte Ars Cantica mit unterschiedlichsten musikalischen Ausdrucksmöglichkeiten und stellte damit seinen leistungsbezogenen Anspruch und seine künstlerische Klasse als Meisterchor nachhaltig unter Beweis! Die Aufführung meiner Werke hat mich wieder einmal beeindruckt und beglückt; wenn auch der Rezensent in der WAZ die Humoreske „Liebe für Juwelen“ fälschlicherweise als „vertonte Albernheiten“ bezeichnete. Großen Anteil am Erfolg hatten Lothar Wenzel am Klavier und natürich der musikalische Leiter Michael Smetten!

    In freundschaftlicher Verbundenheit
    Euer Gerd Sorg

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